Über mich


Der Satz von Pablo Picasso  "Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele" hat für mich in unserer Zeit geradezu eine existenzielle Bedeutung. 
In meiner Kunst reflektiere ich die Welt um mich herum durch expressionistische Malerei. 
Für mich ist malen eine lustvolle aber auch eine herausfordernde Arbeit. In meinem Atelier in  Interaktion mit der Leinwand verarbeite ich intuitiv das Geschehen um mich herum. 

Ich liebe die Welt der Farben. Wenn  ich in einen Prozess eintauche verschwinden
Zeit und Raum, da bin ich irgendwo "anders". Auch wenn ich mit einem groben Plan beginne,  überlasse ich meiner Intuition die Führung. Am liebsten beginne ich ein Werk eigentlich planlos, suche Farben, die mich ansprechen und experimentiere ohne Angst vor Irrtümern. Im Zuge des Prozesses kann viel geschehen, es können sich Farben ändern, aber auch die gesamte vorher gedachte Bildkomposition. Ich mag in der Arbeit die Zufälle, die sogenannten Hoppalas. Aus denen ergibt sich immer spannendes, mit dem sich interessant weiterarbeiten lässt und mich begeistert.


Ich mag das Spiel zwischen Chaos, Ordnung und Emotionen. Ich finde es jedes Mal faszinierend, die Herausforderung anzunehmen, das Neue, das Weite, das Unbekannte zu entdecken - das immer lebendig, immer voller Energie ist. 

Mein künstlerischer Werdegang

  • Kunst VHS - Mag. Schnetzinger, Mag. Uitz, B. Zierl u.v.a.
  • Kunstfabrik - Reinhard Hochmair, Michaela Litzka u.a.
  • Sommermalwochen - Elisabeth Herdlicka, Leiterin der Künstlergruppe IMALA 
  • diverse Workshops bei verschiedenen KünstlerInnen im In-  und Ausland
  • Kreativtage Sittendorf Atelier Walter Winter 
  • jährliche Kunstreisen nach Italien 
  • Mitglied der Künstlergruppe Imala die Farbechten
  • Mitglied Gemeinschaftsatelier St. Gabriel
  • Mitglied Offenes Atelier Wien 
  • jetzt eigenes Atelier
  • Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich 


Gigi - Acryl Porträit

Ich bin in einem kreativ künstlerischen Umfeld aufgewachsen. Kreativität hat mich mein Leben lang immer in irgendeiner Form begleitet.  In meinem Beruf war ich allerdings sehr gefordert, an malen und gestalten größerer Werke war nicht zu denken.
Nach meiner beruflichen Laufbahn, konnte ich den Ruf der Malerei nicht mehr überhören. 
Mit vollem Elan und Freude am Tun besuchte ich Kurse, Seminare, Workshops, Malwochen bei verschiedenen KünstlerInnen im In- und Ausland und machte Kunstreisen nach Italien. Ich habe meine Technik vertieft und mein Kunstverständnis durch intensive Auseinandersetzung mit Kunst im In- und Ausland erweitert.